Dragon & Samurai  Kids Programm 

DAS PÄDOGOGISCHE KONZEPT


"Motivation gilt im Dragon- & Samurai-Kids als oberste Priorität"

Das pädagogische Konzept, das hinter dem Samurai-Kids-Programm steht, wurde von Toni Dietl und Nadine Joachim in Zusammenarbeit mit Professor Dr. Marco Ennemoser, Professor an der Universität Gießen für pädagogische Psychologie, entwickelt. 

Das gesamte Konzept basiert auf Motivation. Basierend auf der Erfahrung der drei Experten entstand ein System mit Trainingskarten, Streifentests und Dan-Gürteln, welches durch klare Unterrichtsgliederung einen besseren Lernfortschritt erzeugt. Diese Lehrmethode ist inzwischen weltweit in vielen Dojos im Einsatz.

Statt den Fokus auf die Vermeidung von Fehlern zu legen, werden im Samurai Kids-Programm individuelle Stärken gefördert. Damit baut sich das Selbstbewusstsein der Kinder auf, das Lernklima wird gefördert und die Lernfortschritte werden anerkannt und gelobt.

Es gibt im Samurai-Kids-Programm kein Notensystem und keine verletzende Kritik. Auf Verbesserungspotenziale wird stattdessen mit aufbauenden Worten hingewiesen.

Jede Schülerin und jeder Schüler des Samurai-Kids-Programms erhält am Ende jeder Unterrichtsstunde einen positiven Eintrag in die Trainingskarte und Feedback in positiver Form. Damit verlassen die Kinder den Unterricht immer motiviert und in guter, selbstbewusster Stimmung.

Gürtel-Prüfungen gibt es lediglich in Form von Tests. Diese erfolgen in regelmäßigen Abständen, um in kleinen Lernschritten zum Erfolg zu kommen.

Anstatt klassische Gürtelprüfungen abzuschließen, werden im Samurai-Kids-Programm Gürtelverleihungen zelebriert. Der Gürtel ist somit die Belohnung für das Engagement eines jeden Kindes.

  • Individuelle Entfaltung des Einzelnen und seiner Stärken
  • Kinder werden an ihrem eigenen Lernstand gemessen, nicht an einer „objektiven“ Norm
  • Fokus auf die individuellen Stärken des Einzelnen, sowie auf den positiven Aspekt der erbrachten Lernleistungen durch Lob und Anerkennung
  • Feedback in jeder Unterrichtsstunde, in Form von motivierenden Worten und positiven Einträgen auf der Trainingskarte
  • Es gibt keine Noten und keine Kritik
  • Kinder werden mit aufbauenden Worten auf Verbesserungspotenziale hingewiesen
  • Es gibt keine Gürtelprüfungen, sondern nur kurze „Tests“ in regelmäßigen Abständen

Die Hürde ist niedrig, das Risiko durchzufallen gering